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Was ist RFID?

Definition
Es gibt verschiedene Definitionen für „Radio Frequency Identification". Diese Definition ist einfach und exakt:

„RFID ist ein automatisches Verfahren zur schnellen und einfachen Sammlung von Produkt-, Orts-, Zeit- und Transaktionsdaten ohne manuelle Intervention oder Fehlermöglichkeiten."
AIM Inc., Association for Automatic Identification and Data Capture Technologies, Pittsburgh, PA, USA, www.aimglobal.org.

Ein RFID-System umfasst ein Lesegerät, dessen Antenne und die Transponder (Tags, RFID-Karten) mit den Daten. Das Lesegerät sendet über die Antenne ein schwaches Funksignal, das von dem Tag mit seiner eigenen Antenne empfangen wird und einen integrierten Chip versorgt. Mithilfe der bei Eintritt in das Funkfeld aus dem Signal erhaltenen Energie kommuniziert das Tag kurz zur Überprüfung und für den Datenaustausch mit dem Lesegerät. Nach Empfang der Daten durch das Lesegerät werden diese zur Verarbeitung und Verwaltung an einen Steuercomputer gesendet.

Funktionsweise von RFID

Illustration von Datamars, 2008


Geschichte von RFID
1946 hat Léon Theremin ein Spionagegerät für die Sowjetunion entwickelt, das gestörte Funkwellen mit Audioinformationen zurückgestrahlt hat.  
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Arten von RFID-Tags
Es gibt drei verschieden Arten von RFID-Tags: passiv, aktiv und semi-passiv (auch als batteriebetrieben bekannt). Passive Tags benötigen keine interne Spannungsquelle (sie sind nur aktiv, wenn sie von einem nahegelegenen Lesegerät versorgt werden), semi-passive und aktive Tags hingegen benötigen eine Spannungsquelle, in der Regel eine kleine Batterie.
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